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3 Dinge, die im Personalwesen Ihrer Firma ausgestorben sind oder es bald sein werden!

Im Jahr 2021 könnten man meinen, dass die alten Geräte noch weit verbreitet sind im "voll digitalisierten" Deutschland. Dabei sind wir im Bereich der Digitalisierung schon sehr weit gekommen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche das bereits sind und vielleicht erkennen Sie sogar das eine oder andere Gerät wieder.

Stechuhr mit Lochkarte

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Zeiterfassung funktioniert heutzutage flexibler denn je. Je nach Anbieter (Bei SaaS.de z.B. über mobile Apps, Terminal oder Desktop) gibt es mehrere verschiedene Möglichkeiten die Zeiten im Betrieb zu erfassen.

Dabei vergessen viele, dass Stechuhren mit Lochkarten bereits eine lange Geschichte hinter sich haben. Die ersten wurden bereits um 1800 eingesetzt, wobei die Bedeutung erst mit der Industrialisierung enorm zunahm. Mittlerweile sind die Stechuhren mit Lochkarten durch modernere Systeme ersetzt worden, die mit modernen Chips funktionieren. Vorteilhaft dabei ist, dass diese genauer und auch zuverlässiger funktionieren als ihre Vorgänger.

 

Bewerbungsmappe

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Bewerbungsunterlagen zusammenstellen ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Idealerweise wird das Anschreiben (wenn es denn noch gefordert wird) individualisiert und dann elektronisch entweder per E-Mail oder in einem eigenen Bewerbungsportal, zusammen mit den anderen Unterlagen hochgeladen. Ein sehr bequemes Unterfangen, was viel Zeit spart. Viele vergessen dabei auch, dass dies vor wenigen Jahren noch hauptsächlich analog in Form einer Bewerbungsmappe vonstatten ging. Dabei konnten die Zusammenstellung und Übergabe (persönlich oder per Post) durchaus etwas zeitaufwändiger sein. Jedoch konnte dieser Aufwand auch helfen, die Chancen für die Einstellung zu erhöhen. Auf der anderen Seite ist der elektronische Weg um einiges effizienter. Durchaus also eine Sache, die aus gutem Grund vielleicht von dem ein oder anderen vermisst wird.

 

100 % Büropflicht

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Morgens zur Arbeit kommen und abends nach getaner Arbeit gehen. Für viele Jahrzehnte stellte dies ein unumstößlicher Teil des Arbeitslebens da. Wohingegen andere Länder, wie beispielsweise Schweden, bereits vor Corona eine Telearbeitsquote von über 30 % hatten. In Deutschland dagegen waren es gerade mal 4 %.

Dann kam jedoch die Zeit der Corona-Pandemie und Unternehmen in Deutschland wurden dazu verpflichtet, Homeoffice anzubieten, wenn nicht zwingende betriebliche Gründe dagegensprachen. Dies führte dazu, dass im Januar 2021 in Deutschland 24 % der Arbeitnehmer im Homeoffice waren, was einer drastischen Verbesserung gleichkommt. Offensichtlich wird hier jedoch auch, dass nach wie vor viele Arbeitgeber auf eine Präsenzpflicht bestehen, auch wenn diese nicht zwingend notwendig wäre. Experten gehen davon aus, dass nach Corona der Trend zu einer Flexibilisierung der Arbeitswelt bleiben wird. Exemplarisch dafür ist der Bericht über Apple Mitarbeiter, die sich dagegen wehren, wieder 3 Tage die Woche zurück ins Büro zu müssen. Arbeitgeber werden wahrscheinlich nicht mehr drum herumkommen diesen Trend mitzugehen, wenn Sie gute Mitarbeiter an sich binden wollen.

 

Erstellt von

Müller, Simon

vor 13 Tagen um 13:00 Uhr

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