Checkliste Zeiterfassung1

Arbeitszeiten müssen erfasst werden - Einfacher als man denkt!

Das Urteil des EuGH vom 14.05.2019 betrifft viele Unternehmen europaweit. Vor allem Kleinunternehmen sind verunsichert und stellen sich jetzt die Fragen:

"Was muss ich alles beachten?"
"Welche Kosten kommen auf mich zu?"
"Wie kann ich alle Richtlinien gleichermaßen abdecken?"
"Bin ich gezwungen eine Stempeluhr anzubringen oder gibt es hier auch Alternativen?"

Die Antwort auf die oben genannten Fragen ist ganz einfach: SaaS.de!

Mit SaaS.de sind Sie auf der sicheren Seite. Die cloudbasierte Zeiterfassung ist DSGVO-konform, kann über den Desktop (PC), via App übers Smartphone (iOS & Android) oder als Stechuhr auf Tablets (iOS & Android) verwendet werden.

Mit wenigen Klicks können Sie also schnell und einfach die Zeiten erfassen und auswerten.

Buchen können Sie

  • direkt in der Werkhalle
  • im Büro
  • im Außendienst von Unterwegs
  • im Homeoffice

 

Die tatsächliche Arbeitszeit, Überstunden, Unterstunden, Pausen, maximale Arbeitszeit am Stück, Rahmenarbeitszeit usw. können mit wenigen Klicks angelegt und verwaltet werden.

Sie haben die volle Kostenkontrolle, da sich die Lizenzen flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen. Bei 1,80€ je Benutzer/Monat geht es los, damit befindet sich die Zeiterfassung im unteren Preissegment, bei vollem Funktionsumfang. Ob 5 oder 500 Mitarbeiter, wir passen unser System genau an Ihre Firmengröße an.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Zweifel aus dem Weg räumen.

 

Sie haben Fragen? Melden Sie sich gerne bei uns Tel: 06261/84694-8 oder per Mail:

Unsere Supportzeiten:

Montag - Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
Freitag:                         08:00 - 15:30 Uhr

 

Mit SaaS.de haben Sie von Anfang an einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite.

Erstellt von

Wienhusen, Sabrina

Vertrieb und Support SaaS.de

am 15.05.2019 um 12:00 Uhr

Kommentare

Kommentare

Doris Schleidt schrieb:

Sehr geehrte Frau Wienhusen,

vielen Dank für die gute Nachricht. Zum Teil haben wir die Zeiterfassung ja sowieso schon für unsere Minijobber benutzt ;-) Allerdings wurden die Zeiten da bisher manuell von Hand eingetragen, bzw. auch nachgetragen, das ist natürlich nicht Sinn der Sache, wenn jeder machen kann, was er will. In welcher Form werden denn die Daten erfasst, bzw. welche Hilfsmittel braucht man dazu, damit alle seine Richtigkeit hat?
Merci, liebe Grüße & ein schönes Wochenende, Doris Schleidt

Sabrina Wienhusen schrieb:

Sehr geehrte Frau Schleidt,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne beantworte ich Ihnen die noch offenen Fragen zur Zeiterfassung.
Die Daten werden entsprechend der DSGVO gespeichert. Zur Erfassung können PCs, Smartphones (iOS, Android), Tablets (iOS, Android) oder auch eine Stechuhr verwendet werden.
Mehr Vorbereitung braucht es nicht um gesetzeskonform Zeiterfassung zu betreiben.

Wenn Sie hierzu noch weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns über

Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende und freue mich von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen
Sabrina Wienhusen

Doris Schleidt schrieb:

Danke Frau Wienhusen,

aber was ich noch nicht ganz verstanden habe... mit welchem Medium werden denn die Zeiten erfasst? Wenn man die Zeiten "manuell" in seinen PC, Smartphone oder Tablet eintippen muss... da kann ja dann jeder machen, was er will? Dann kann man es ja auch gleich bleiben lassen... oder?

Merci & liebe Grüße, Doris Schleidt

Sabrina Wienhusen schrieb:

Das ist eine gute Nachfrage Frau Schleidt,

welche der beschriebenen Eingabemöglichkeiten Sie zulassen wollen, steht Ihnen als Arbeitgeber, bzw. Personaler frei. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten das genau einzustellen: zum Beispiel können durch IP-Adressen-Beschränkung nur dienstliche Geräte Buchungen auslösen. Noch restriktiver wäre es, den Mitarbeitern ein oder mehre zentrale Terminals zur Buchung zur Verfügung zu stellen.
Die erlaubten Eingabegeräte können je nach Mitarbeiterfunktion auch abweichen. Der Außendienstler bucht z.B. am Handy oder PC, der Maschinenbediener am Terminal mit Stechuhrfunktion.
Darüber hinaus dokumentiert das System, ob eine Buchung „Life“ erzeugt wurde, oder ob jemand diese im Nachhinein erstellt hat. Je nach Einstellung ist das nachträgliche Buchen nicht möglich oder benötigt eine Freigabe vom Vorgesetzten. Somit lässt sich eine Manipulation stark erschweren.
Unsere Erfahrung zeigt, dass ein gut eingestelltes Zeiterfassungssystem auf große Akzeptanz bei Mitarbeitern und Vorgesetzten / Inhabern führt.

Gerne beraten wir Sie bei der Einrichtung und passen das System an die bei Ihnen vorherrschenden Bedingungen an. Wir können auf viel Erfahrung zurückgreifen, wie Kunden das System erfolgreich nutzen.

Viele Grüße aus Mosbach
Sabrina Wienhusen

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