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Verfall von Urlaubsanspruch

Ist in der Administration in den Profilen der "Verfall von Urlaubsanspruch" aktiv, zum Beispiel "Nach 3 Monaten" verfällt zum 01.04. des Jahres der Resturlaub des Vorjahres, der noch nicht genommen worden ist.

 

Die folgenden Beispiele verdeutlichen dies:

Der Mitarbeiter hat 10 Tage Resturlaub und im Zeitraum vom 01.01. - 31.03. nur 8 Tage genommen. Dann verfallen zum 01.04. die 2 nicht genommenen Tage.

 

Der Mitarbeiter hat 10 Tage Resturlaub und im Zeitraum vom 01.01. - 31.03. bereits 10 Tage genommen, verfallen zum 01.04. keine Tage.

In der Vergangenheit ist der Urlaub auch dann verfallen, wenn er im März begonnen und im April geendet hat, zum Beispiel vom 26.03. - 06.04. Urlaub (8 Tage Urlaub in Summe). In diesem Fall wären die Tage vom 26.03.-31.03. genehmigt worden und die Tage ab dem 01.04. wären verfallen.

Ab dem Urlaubsjahr 2018 werden die Urlaubstage die über den 01.04. gehen, in der Rechnung beachtet (Achtung! der Urlaubsantrag muss über den Monatswechsel gehen, also z.B. vom 31.03. - 02.04.), diese Tage werden dann auch vom Resturlaub abgezogen und verfallen damit nicht.

Dazu zwei Beispiele:

Der Mitarbeiter hat 10 Tage Resturlaub, die er im Zeitraum vom 01.01. - 31.03. nehmen muss. Beginnt der Urlaub Ende März und geht in den April über (z.B. 26.03. - 06.04.), verfallen nur 2 Tage zum 1.04 (10 Resturlaub - 8 Urlaubstage)

Werden zwei Anträge gemacht, also ein nicht zusammenhängender Urlaub z.B. ein Antrag vom 30.03. - 31.03. & einer vom 01.04. - 02.04. verfallen 6 Tage  (10 Resturlaub - 4 Urlaubstage)

 

 

 

Datenschutz - Ein wichtiges Thema

Mit unserem Dienst SaaS.de verarbeiten wir wichtige Informationen von Ihnen und Ihren Mitarbeitern.
Diese Informationen sind sensibel und weder Sie, noch wir dürfen zulassen, dass Daten in falsche Hände geraten und missbräuchlich verwendet werden. Daher informieren wir Sie hiermit über:

Datenschutz und SaaS.de - die 8 wichtigesten Fragen und Antworten

  1. Geht mich die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) eigentlich was an?
    Ja! Ab dem 25.05.2018 müssen diese verpflichtend eingehalten werden. Verwalten Sie deutsche Mitarbeiter oder Mitarbeiter aus einem anderen Land der Europäischen Union mit SaaS.de, so sind Sie datenschutztechnisch mit der Datenhaltung in SaaS.de auf der sicheren Seite.
  2. Wo werden unsere Daten von SaaS.de gespeichert?
    SaaS.de ist Mitglied der Initiative "Software hosted in Germany". Damit haben wir uns verpflichtet, unsere Daten nur in Deutschland auf Servern zu speichern, die dem Deutschen und dem Europäischen Datenschutz unterliegen. Die Einhaltung dieser Richtlinien lassen wir auch prüfen. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
    www.software-made-in-germany.org/software-hosted-in-germany/
    Software hosted in Germany
  3. Wie gelangen unsere Daten dorthin?
    Die Eingabe Ihrer Daten erfolgt mit Hilfe des https-Protokolls auf unseren Seiten. Die Verbindung überträgt die Daten verschlüsselt an unseren Server.
  4. Kann ich noch mehr Informationen und verbindliche Dokumente rund um den Datenschutz bei SaaS.de erhalten?
    Ja. Gerne stellen wir Ihnen dazu eine individualisierte Auftrags-Datenverarbeitungs-Vereinbarung (ADV) aus. Diese beschreibt detailliert unsere datenschutztechnischen Maßnahmen. In der Regel wird ein solches Dokument bei einer Prüfung Ihres Hauses für sensible Bereiche wie Mitarbeiterdaten verlangt.
  5. Wer berät und prüft SaaS.de?
    SaaS.de hat mit Christin Dietz-Roth seit dem ersten Tag eine eigene Datenschützerin an Bord. Zu einer Zeit, als Datenschutz noch nicht in aller Munde war, haben wir alle Prozesse bereits datenschutztechnisch hinterfragt. Seitdem hat sich eine Menge verändert, die Möglichkeiten Daten zu verarbeiten sind ebenso gewachsen, wie die Bedrohungslage für Datenmissbrauch sich erhöht hat. Wir ziehen daher unsere eigenen Ansprüche kontinuierlich hoch, so dass wir in der Regel noch restriktiver mit Ihren Daten umgehen, als es die Gesetze verlangen. Begleitet und geprüft werden wir dabei von unserer Datenschützerin Christin Dietz-Roth. Weitere Informationen zu ihr und ihren Leistungen finden Sie unter: www.mediation-dietz.de
  6. Hat es bei SaaS.de schon mal eine Datenpanne gegeben?
    Nein, eine solche Panne hat es noch nicht gegeben. Wir tun alles dafür, dass dies auch so bleibt! - Sollte es dennoch mal ein Problem geben, so heißt es auch zu seinen Fehlern zu stehen. In diesem Fall würden wir Sie daher zeitnah, transparent und umfassend über die Datenpanne informieren. - Das ganze SaaS.de - Team arbeitet daran, dass solche Informationen nie an Sie gesendet werden müssen!
  7. Wo wird SaaS.de eigentlich entwickelt und supportet?
    Im schönen Mosbach in Baden-Württemberg
    (https://www.google.de/maps/place/Pfalzgraf-Otto-Straße+81,+74821+Mosbach).
    Wir arbeiten bei der Entwicklung unseres Codes weder mit inländischen Unterauftragnehmer, noch mit ausländischen zusammen. Zweiteres wird im Rahmen des Zertifikates "Software made in Germany" geprüft und dokumentiert.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.software-made-in-germany.org/
  8. Was muss ich über SaaS.de hinaus noch zum Thema Datenschutz wissen?
    Eine ganze Menge. Wir können Sie dazu nicht umfassend beraten. Aber wir ermuntern Sie, das Thema Datenschutz aktiv anzugehen. Sie wahren dadurch die berechtigten Interessen Ihrer Mitarbeiter und Kunden. Und vermutlich wird es schnell ungemütlich, wenn Sie bestimmte Maßnahmen nicht vorher ergreifen. Das wünschen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen NICHT!

 

Disclaimer: Bitte beachten Sie, dass die oben aufgeführten Informationen keine Beratung zum Thema Datenschutz darstellen, sondern lediglich einen Auszug der Maßnahmen, die SaaS.de umgesetzt hat.

 

 

Fehlermeldung app.saas.de

Aufgrund eines größeren Updates kann es vereinzelt zu einer Fehlermeldung unter app.saas.de kommen.
Bitte leeren sie hierfür über die jeweiligen Browsereinstellungen den Browsercache.

Hilfe bei der Umsetzung finden sie unter http://hilfe.egotec.com

Bei Rückfragen steht das Support-Team gerne zur Verfügung.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

 

Unterschied Kernarbeitszeit und Rahmenarbeitszeit

Kernarbeitszeit

Diese legt einen Zeitraum fest an dem ein Mitarbeiter anwesend sein soll.
Wird diese unterschritten in dem der Mitarbeiter zu spät zur Arbeit kommt bzw. zu früh Feierabend macht, wird die entsprechende Buchung in die Aufgaben verschoben.

Ein Beispiel:

Die Kernarbeitszeit ist hier jeden Tag von Mo-Fr von 9:00 bis 16:00 Uhr festgelegt.
Beginnt ein Mitarbeiter nun vor 9:00 Uhr und geht nach 16:00 Uhr ist alles in Ordnung.
Beginnt der Mitarbeiter aber zum Beispiel um 09:30 Uhr oder geht um 15:00 Uhr, hat er die Kernarbeitszeit verletzt und der Vorgesetzte wird darüber inform einer Aufgabe informiert.

Wichtig: Es ist auch möglich, eine Uhrzeit nur für den Beginn einzutragen. Dies ist sinnvoll, wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel zwingend um 09:00 Uhr da sein muss, er aber nach Auftragslage früher oder später seine Arbeit beenden kann.
Natürlich gilt diese Einstellung auch für das alleinige Eintragen der "End-Zeit".

 

Rahmenarbeitszeit

Diese legt einen Zeitraum fest in der der Mitarbeiter anwesend sein darf.

Ein Beispiel:

In diesem Beispiel ist als Rahmenarbeitszeit von Mo-Fr - 08:00 bis 17:00 Uhr festgelegt.
Morgens ist ein Zeitabstand von 10 Minuten und abends ein Zeitabstand von 30 Minuten eingetragen.

Doch was bedeuten diese Zeitabstände?

Bucht ein Mitarbeiter zwischen 08:00 und 17:00 Uhr ist alles in Ordnung.
Wenn der Mitarbeiter morgens zwischen 07:50 und 08:00 Uhr (also 10 Minuten) oder abends zwischen 17:00 und 17:30 Uhr (also 30 Minuten) stempelt, wird die Uhrzeit morgens auf 08:00 und abends auf 17:00 Uhr korrigiert.

Bucht der Mitarbeiter aber außerhalb dieses Zeitrahmens, also vor 07:50 Uhr und nach 17:30 Uhr, wird die Buchung zwar nicht verändert aber dem Vorgesetzten per Aufgabe zur Freigabe zugewiesen.

Ist beim Zeitabstand "Keine" ausgewählt, wird in diesem Beispiel alles vor 08:00 auf 08:00 Uhr und alles nach 17:00 auf 17:00 Uhr geändert.

Wichtig: Es ist auch möglich, eine Uhrzeit nur für den Beginn einzutragen. Dies ist sinnvoll, wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel nicht vor 08:00 Uhr da sein darf, er aber nach Auftragslage keine Vorgabe zum Beenden seiner Arbeitszeit hat.
Natürlich gilt diese Einstellung auch für das alleinige Eintragen der "End-Zeit".

Hinweis: Achtung! Die Rahmenarbeitszeit muss nicht mit dem Soll übereinstimmen!
Aus dem Beispiel: 08:00 Uhr + 8h Soll + 30 Minuten Pause - ergibt 16:30 Uhr. - Durch die Einstellung 17:00 Uhr kann der Mitarbeiter also im Normalfall bis zu 0,5 Überstunden am Tag machen. Alternativ kann er mit seinem Arbeitsbeginn oder Ende etwas flexibel umgehen
(z.B.: 08:15 - 16:45 Uhr).

Das gesamte Team wünscht eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit und einen gute Rutsch ins neue Jahr.
 
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